Die Vor- und Nachbearbeitung von Wellpappe sind zwei unterschiedliche Druckverfahren:
Beim Post-Printing wird direkt auf die Oberfläche von Wellpappe gedruckt (in der Regel drei oder fünf Lagen).
Es können Flexodruck, Offsetdruck oder Tintenstrahldruck verwendet werden.
Der Flexodruck ist eines der gängigen Weiterverarbeitungsverfahren. Er zeichnet sich durch hohe Geschwindigkeit, hohe Qualität und hohe Effizienz aus und kann mit wasserbasierter Farbe verwendet werden, wodurch er den Anforderungen des Umweltschutzes entspricht.
Der Vorteil des Post-Printing liegt in der Möglichkeit der Online-Produktion, was die Produktionseffizienz steigert. Gleichzeitig stellt es geringe Anforderungen an die Druckbasismaterialien und erfordert vergleichsweise niedrige Anlagenkosten.
Unter Vordruck versteht man eine neue Verfahrenstechnologie, bei der zunächst mit einer Breitbreiten-Vordruckmaschine das Oberflächenpapier der Wellpappe in mehreren Farben bedruckt und wieder aufgewickelt wird. Anschließend wird es auf der Wellpappenproduktionslinie mit einseitiger Wellpappe verbunden, um eine gemusterte Pappe zu erzeugen.
Für die Vorverarbeitung kann eine Flexodruck- oder eine Tiefdruckmaschine eingesetzt werden. Die Flexodruckmaschine zeichnet sich durch hohe Produktionseffizienz aus und ermöglicht großformatigen Mehrfarbendruck.
Zu den Vorteilen des Vordrucks gehören eine hohe Überdruckgenauigkeit, volle Farbwiedergabe der Druckfarbe, leuchtende und kräftige Farben, eine hohe Produktionseffizienz und die Eignung für die Massenproduktion.
Der erste Schritt ist das Einschalten des Geräts. Das System verfügt über einen Ein-/Ausschalter mit nur einem Knopf. Sie müssen lediglich das Stromkabel anschließen, den Netzschalter betätigen, die Düse aufsetzen und diese reinigen und überprüfen.
Nach dem Einschalten der Vordruckmaschine können die Markierungs- und Codierungsaufgaben gemäß den ursprünglich eingestellten Parametern durchgeführt werden. Für spezielle Anforderungen wie Synchronisierung, Meterzählung, Stückzählung usw. kann die Vordruckmaschine die entsprechenden Parameter auch selbstständig einstellen und diese Aufgaben ausführen.
Während der Einstellungen werden die Änderungen direkt auf dem Bildschirm angezeigt. Dies entspricht der WYSIWYG-Funktion (What You See Is What You Get). Anhand der angezeigten Parameter lässt sich der Logoinhalt einfach anpassen.
Nach Abschluss des Druckvorgangs muss bei Maschinen, die kurzzeitig stillstehen, ein Reinigungsmittel hinzugefügt werden, um Tintenreste zu entfernen, bevor sie abgeschaltet werden. Bei Maschinen, die längere Zeit stillstehen, ist eine gründlichere Reinigung erforderlich, um einen reibungslosen Wiedereinsatz zu gewährleisten.
Es ermöglicht eine höhere Druckqualität und größere Anpassungsfähigkeit. Beim Vordruckverfahren werden Tief- oder Flexodruckmaschinen eingesetzt, um auf glatte Papieroberflächen zu drucken. Im Vergleich zum Nachdruckverfahren, bei dem Schlitzdruckmaschinen auf unebene Kartonoberflächen verwendet werden, erzielt es einen exzellenten Farbdruck mit satteren Farbschichten und leuchtenderen Farben. Die Druckqualität ist zudem stabiler und zuverlässiger.
Dadurch kann Wellpappe eine höhere Festigkeit erhalten. Da bei diesem Vordruckverfahren die Pappe nach dem Formen nicht gepresst werden muss, werden Verformungen der Wellen und eine Schwächung der Pappe vermieden. Beim Nachbedrucken mit einer Wellpappen-Druckmaschine führt jeder Farbdruck zu einer mehr oder weniger starken Verformung der Wellpappe; je mehr Farben verwendet werden, desto größer ist dieser Effekt.
Hohe Produktionseffizienz, einfache Produktionssteuerung und niedrige Ausschussquote
Höhere Kosten: Es werden fortschrittliche Ausrüstung und Materialien benötigt, was zu einem Anstieg der Produktionskosten führt.
Hohe technische Anforderungen: Die Preprinting-Technologie stellt hohe technische Anforderungen an die Bediener und erfordert spezialisiertes Betriebs- und Wartungspersonal, was auch die Betriebskosten der Unternehmen erhöht.
Unter Post-Printing versteht man das direkte Bedrucken des bereits gewellten Kartonbogens oder -kartons, nachdem der Wellpappen- und Laminierungsprozess abgeschlossen ist.
Stanzen: Verwenden Sie eine Stanzform, um die bedruckte Wellpappe in eine vorgegebene Form zu stanzen.
Falten: Die Faltlinien auf dem Karton für das spätere Falten andrücken.
Einkerbungen: Machen Sie V-förmige oder U-förmige Einkerbungen in den Karton, um das Falten des Kartons zu erleichtern.
Nageln oder kleben: Befestigen Sie die geschnittenen, geknickten und geschlitzten Kartonstücke mit Nägeln oder Klebstoff in einem Karton.
Bündelung: Die Kartons sollten für einen einfacheren Transport und eine platzsparende Lagerung gebündelt werden.
Fertiges Produkt stapeln: Stapeln Sie die gebündelten Kartons ordentlich übereinander, um die Endverpackung abzuschließen.
Arbeitskosten sparen.
Reduzierung der Druckkosten für Verbrauchsmaterialien.
Die Anforderungen an umweltfreundliches Drucken erfüllen.
Der Wellpappendrucker druckt Computerdateien direkt auf Papier, ausgehend von einem einzigen Bogen, ohne Plattenherstellung, Plattenausschießen, Farbkalibrierung, sofortigen Zugriff, sofortige Fehlerkorrektur, variable Daten und On-Demand-Druck.
Die vollständige Digitalisierung der Wellpappendruckmaschine ermöglicht ein flexibleres Druckverfahren: Drucken und Bearbeiten, Bearbeiten und erneutes Drucken – und damit eine echte Null-Lagerhaltung. Dieses flexible und schnelle Druckverfahren verschafft dem Kunden einen Wettbewerbsvorteil, in dem jede Sekunde zählt.
Herkömmliche Druckverfahren für Wellpappkartons eignen sich in der Regel für Kartons mit geringen Anforderungen an die Druckqualität und einfachen Grafiken. Für hochwertige Kartons, die einen hochpräzisen, mehrstufigen Druck erfordern, ist dieses Verfahren möglicherweise nicht ausreichend.
Beim Druckvorgang kann sich der Karton verformen, insbesondere bei mehreren Druckfarben. Dies kann die Druckfestigkeit des Kartons verringern und somit seine Stabilität beim Transport und der Lagerung beeinträchtigen.
Die Anpassungsfähigkeit von Wellpappendruckmaschinen ist relativ gering. Für unterschiedliche Kartonarten und Druckanforderungen muss die Anlage unter Umständen angepasst oder ausgetauscht werden, was die Komplexität und die Produktionskosten erhöht.
Vordruck: Hierbei wird das Rollenpapier vor der Wellpappenherstellung bedruckt, nach dem Druck zu Rollen aufgerollt und anschließend der Wellpappenmaschine zum Kaschieren und Formen zugeführt. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass das Wellpappenpapier nicht durch den Druck des Druckverfahrens beeinträchtigt wird, wodurch die fertige Wellpappenverpackung ein ansprechenderes Erscheinungsbild aufweist.
Nachbearbeitung: bezeichnet üblicherweise die Druck- oder sonstigen Verarbeitungsschritte, die nach der Herstellung des Wellpappkartons erfolgen. Beispielsweise wird beim konventionellen Offsetdruck von Wellpappkartons indirekt gedruckt, d. h. der Karton wird zuerst bedruckt und anschließend auf die Wellpappe kaschiert.
Bei der Wahl des optimalen Druckverfahrens für einen Auftrag sind die Auflage, die Kartongröße und die Anforderungen an die Druckqualität die wichtigsten Entscheidungsfaktoren. Flexodruck kann die meisten Anforderungen erfüllen und die größte Verbesserung der Druckqualität erzielen.
Es wird über ein intelligenteres Betriebssystem verfügen, das die Parameter automatisch an die unterschiedlichen Druckanforderungen anpassen kann, um eine effiziente Produktion zu erreichen.
Die Wahl zwischen Vor- und Nachdruck hängt vom Budget, der Auftragsgröße, der Komplexität des Designs und der Bearbeitungszeit ab.
Vordruck ist ideal für hochwertige Grafiken und die Massenproduktion.
Post-Print bietet Unternehmen eine kostengünstige, flexible und individuell anpassbare Lösung.
Kontakt: Leo
Telefon: +86 18875791688
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