Der Druckprozess für Wellpappe beginnt mit der Herstellung von Wellpappe auf einer Produktionslinie. Anschließend wird die Wellpappe direkt bedruckt und abschließend werden Prozesse wie Stanzen und Verkleben der Kartons durchgeführt. Vor dem hochwertigen Druckprozess müssen das Deckpapier und die Druckfarbe sorgfältig ausgewählt werden.
Um das Druckergebnis auf Wellpappe zu verbessern, sollte gestrichenes Weißpapier als Oberflächenpapier verwendet werden. Dessen Vorteile sind: gleichmäßige Dicke, glatte Oberfläche und hoher Glanz. Beim Prägen nimmt das gestrichene Weißpapier die Tinte gut auf. Es zeichnet sich durch eine gute Haftung, starke Faserverflechtung und nahezu keine Staub- oder Faserablösung aus. Dadurch werden Verschmutzungen von Grafiken und Texten durch Staubablagerungen und häufiges Abwischen reduziert.
Die Druckfarbe sollte wasserbasiert sein. Diese Farbe zeichnet sich durch geringe Feinheit und Gleichmäßigkeit sowie niedrige Viskosität aus, sodass sie sich leicht in die Aniloxwalzenzelle füllen lässt. Dort verteilt sie sich und wird auf die Oberfläche der Druckplatte übertragen. Durch leichten Druck auf einer hochwertigen Druckmaschine verteilt sie sich erneut und wird auf die Oberfläche des beschichteten weißen Papiers übertragen. Dabei erzielt sie gute Übertragungs- und Verlaufseigenschaften. Gleichzeitig besitzt die wasserbasierte Farbe ein hohes Adsorptionsvermögen und ist nach dem Trocknen als Film wasserunlöslich. Der Farbfilm ist dünn und die Farbe leuchtend.
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